Wo kann Bochum den Gürtel ohne bleibende Schäden enger schnallen?
Welche städtischen Leistungen sind unverzichtbar?
Konzentration auf das Wichtigste?
Über diese Fragen diskutiert die Stiepeler SPD
Wann: Mittwoch, 15.02.2012, um 19.30 Uhr
Wo: Restaurant ,La Villa', Henkenbergstraße 145
Kompetenter Gesprächspartner ist der Bochumer Stadtkämmerer Dr. Manfred Busch.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen!
07.02.2012: Die Bochumer Spardebatte
Stadtkämmerer Dr. Manfred Busch zu Gast bei der Stiepeler SPD
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22.01.2012: Neujahrsempfang
Superintendent Peter Scheffler zu Gast
Der neue Bochumer Superindendent Peter Scheffler war beim Neujahrsempfang der SPD Bochum-Süd am 15. Januar 2012 zu Gast. In seinem Grußwort wünschte er sich eine Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik in finanziell schwieriger Zeit: Auch wenn die Kirche ihre Angebote konzentrieren müsse, versuche sie weiterhin, für die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten vor Ort präsent zu sein. Ein ähnliches Augenmaß mahnte er auch für die anstehenden Sparrunden bei der Stadt Bochum an.
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28.12.2011: Weihnachtsfeier und Jubilarehrung
Jubilarehrung mit Franz Müntefering
In seiner Ansprache ging er zuerst auf die sozialdemokratisch geprägten 70er Jahre ein und erheiterte die Runde durch manche Anekdote aus der Troika Brandt-Schmidt-Wehner. Ernster wurde er bei seinen Betrachtungen zur aktuellen Finanz- und Europa-Krise: Neben den viel diskutierten Risiken betonte er vor allem die Chance, dem vereinten Europa - schon lange ein Ziel der SPD - einen großen Schritt näher zu kommen. Hier sei - auch mit den Griechen - Solidarität gefragt.
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27.11.2011: Öffentliche Mitgliederversammlung
Sozialpolitik in Bochum
Soziale Prävention - ein sozialdemokratisches Kernanliegen - war das Thema der Herbstmitgliederversammlung am 9. November im "La Villa". Britta Anger, Sozialdezernentin der Stadt Bochum, referierte kundig über die Zielsetzung der Landesregierung, über soziale Prävention im Bereich Kinderbetreuung, über Bildung und bessere Qualifikation nicht nur etwas für den einzelnen Menschen zu tun, sondern auch ein höheres Steueraufkommen zu erreichen. Themen waren weiterhin die vielfältigen sozialen Pflichtaufgaben der Kommunen sowie die Bereiche, in denen eigene Akzente im Sinne sozialer Vorsorge gesetzt werden können. Nach angeregter Diskussion fand sie breiten Zuspruch für ihren Bochumer Wunschkatalog: weiterer Ausbau der frühkindlichen U3-Betreuung, der ambulanten Altenhilfe, der nachgeburtlichen Hilfe sowie der psychatrischen Versorgung.





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